Mai in Wien angekündigt. Die Gespräche gingen nun in die nächste Phase, in der „konkrete Elemente eines endgültigen Abkommens“ zur Beilegung des Atomstreits verhandelt würden, sagte heute Ashton, die mit Zarif vor die Presse trat. Ashton räumte nach Abschluss der zweitägigen Verhandlungsrunde in Wien ein, es gebe „natürlich noch immer Differenzen“ mit dem Iran über sein Atomprogramm. Man strebe nun an, diese zu überbrücken. Es habe in Wien erneut „inhaltsvolle und detaillierte Diskussionen“ gegeben. Unterdessen hat die Internationale Atomenergiebehörde(IAEA) in Wien bekannt gegeben, dass der Iran sich an das Atom-Abkommen mit den fünf UNO-Vetomächten und Deutschland hält. Die vereinbarten Maßnahmen würden wie geplant umgesetzt, sagte IAEA-Generaldirektor Amano der Nachrichtenagentur Reuters. Auch die Gespräche mit IAEA-Experten liefen gut. So zeige sich die Regierung in Teheran kooperativ auch bei heiklen Fragen, bei denen Technik sowohl für industrielle Anwendungen als auch zum Bau von Atomwaffen verwendet werden könnte.