24 März 2014 - 19:30
Ban Ki Moon: Konfliktparteien in Syrien verhindern humanitäre Hilfen

Syrische Regierung und Oppositionelle verhindern humanitäre hilfen an die Bürger.

Beide Seiten würden die Resolutionen des Weltsicherheitsrates über Hilfeleistung an seit drei Jahren umzingelten Zivilisten verletzen, so die UNO. Einen Monat nach der weitgehenden Übereinkunft und Verabschiedung durch den Weltsicherheitsrat über freie, schnelle, sichere und ungehinderte humanitäre Hilfen insbesondere an den Grenzen sagte der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, die Lage sei nach wie vor überaus schwer zu beurteilen. 9, 3 Prozent der syrischen Bürger seien auf Hilfeleistungen angewiesen, während weitere 2, 6 Millionen vor dem Bürgerkrieg geflohen seien. „Die humanitäre Hilfe und die Lieferung von Medikamentenhilfe stellt nach wie vor die Rettung des Lebens dar und ist überaus schwierig. Die Hilfsgüter, die die Bürger bekommen sind viel weniger als die Mengen, die wichtigen Bedürfnisse decken könnten.“ Das sagte Ban Ki Moon und bezeichnete nach wie vor die humanitäre Hilfe an in Syrien als überaus schwierig für die UNO. Der Weltsicherheitsrat hege die Absicht, weitere Maßnahmen über die Nichteinhaltung der Resolution zu ergreifen.