1 Dezember 2013 - 20:30
Verteidigungsminister: Iranische Verteidigungsstärke richtet sich gegen kein Land

Die Verteidigungsstärke Irans darf keinesfalls als Bedrohung gegen andere Länder besonders in der Region aufgefasst werden, das betonte Irans Verteidigungsminister General Hussein Dehghan.

Dehghan sagte heute zur IRNA: "Die Nachbarländer Irans wissen, dass ein starker Iran ein Stabilitätsfaktor ist, der für Sicherheit in der Region sorgt; Unsicherheit wird durch fremde Kräfte in der Region erzeugt. Diese schüren die Iranphobie in der Region, um ihre Präsenz zu rechtfertigen, doch diese Situation ändert sich langsam." General Dehghan fügte hinzu: "Die Terroristen verlagern ihre Aktivitäten von Syrien in den Irak. Iran möchte in Zusammenarbeit mit den Ländern in der Region auf das unmenschliche und gefährliche Phänomen der Takfiri-Terroristen, die zurzeit von einigen Ländern und Gruppen, unterstützt werden, aufmerksam machen. Dehghan wies ferner auf die Einigung Irans mit der G5+1 im Atomkonflikt hin und sagte: "Das Recht auf friedliche Atomtechnologie ist die rote Linie Irans, denn die iranische Nation hat die Kosten der Umsetzung dieses Rechtes auf sich genommen und wird diesen Weg standhaft fortsetzen."