Der Freitagsimam sagte heute in Teheran in seinen Ansprachen: Der Druck und die Drohungen des Westens werden das iranische Volk niemals von Fortschritt und Realisierung seiner Ideale und Werte der islamischen Revolution abbringen.
Ayatollah Mowahedi Kermani wies bei den Ansprachen auf die Loyalität der iranischen Nation gegenüber dem islamischen System in Iran hin und betonte: Der Weltimperialismus muss wissen, dass sich die iranische Nation niemals dem Druck und den Drohungen der Feinde beugen wird. Kermani sagte ferner, dass der Sieg über Feinde Irans und des Islams wie immer bei der iranischen Nation sein wird. Die islamische Republik Iran hat stets erhobenen Hauptes alle Verschwörungen und Drohungen der Feinde überwältigt und sie zur Kapitulation gezwungen. Er gratulierte anschließend zur Geburt von Jesus Christus und zum neuen christlichen Jahr und sagte: Westliche Politiker sollten sich Jesus als Vorbild bei ihren intervenierenden und aggressiven Politikführung nehmen, denn diese Politik führt nur zum Massaker an unschuldige Völker. Sie sollten nicht mehr Zweitracht säen und die Sicherheit und den Frieden auf der Welt stören.Ayatollah Kermani nannte die islamische Erwachung eine gewaltige Veränderung in den Ländern der Region und äußerte die Hoffnung, dass diese Erwachung zu einem Vorbild für westliche Länder wird, die wegen der moralischen und wirtschaftlichen Krisen vor dem Abgrund stehen. Der Westen und besonders Amerika sollten die Tatsachen und die Wahrheit erkennen und aus der Geschichte Lehren zu Herstellung von Frieden und Stabilität ziehen. Ayatollah Kermani kritisierte die Hörigkeit mancher Länder in der Region wie Saudi Arabien von den USA in ihrer expansionistischen Politik und sagte: Jedes Land, das die US-Politik befolgt, ist an dessen Verbrechen beteiligt. Zur Krise in Syrien sagte Ayatollah Kermani: Terrorgruppen und die Opposition in Syrien spricht von Demokratie, obwohl sie sich gegenseitig bei der Aufteilung des geplünderten Hab und Guts der Bevölkerung umbringen.