3 Januar 2013 - 20:30

Der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung, Seyyed Hassan Nasrallah hat in einer Rede die Türkei, Katar und Saudi Arabien für die Gewalt in Syrien verantwortlich gemacht.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung, Seyyed Hassan Nasrallah in einer Rede am gestrigen Arbaeen-Tag vor Hunderttausenden Zuschauern die Türkei, Saudi Arabien und Katar für die Gewalt in Syrien verantwortlicht gemacht. Bei der Rede im südlibanesischen Baalbek zum Arbaeen-Tag hatte der Seyyed sich an das Volk gewandt und die Feinde vor den Verschwörungen gegen die Freie Welt gewarnt.Er warnte vor den Bewaffnungen der Terroristen durch Katar, Saudi Arabien und der Türkei, und forderte die sofortige Einstellung der Anfachung des Konfliktes durch den Westen und seine Verbündete im Nahen Osten. Die Fortdauer des Konfliktes hat schwerwiegende  Folgen, es ist daher im Interesse aller Länder in der Region den Konflikt so schnell wie möglich zu lösen.Nasrallah sah den Libanon als am stärksten betroffenes Land nach Syrien und verwies auf die politische Krise und die Zerstreuung der politischen Fraktionen durch die Turmolte der Feinde.Die tafkirischen Terroristen nannte Nasrallah das Ergebnis amerikanischer Kriegstreiberrei und das Ziel die Muslime außeinander zu bringen und für Zwiespalt zu sorgen müsse um jeden Preis verhindert werden.Die libanesische Regierung rief er auf eine Lösung im Konflikt zu finden, um die Lage zu entspannen und für eine politische Entschärfung des Konfliktes einzutreten. Isolierung und Waffengewalt gegen den Widerstand werden keine Früchte tragen.