29 August 2010 - 19:30

Der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung hat Entschädigungen für Opfer der Unruhen gefordert, und die Wichtigkeit der Einheit unterstrichen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA mitteilt, hat Seyyed Hassan Nasrallah dazu aufgefordert, dass Opfer der Unruhen, welche nicht als Bürgerkrieg zu werten waren, eine Entschädigung erhalten sollten.
In der Stellungnahme des Büros der Hezbollah wurde verkündet dass alle nötigen Schritte unternommen werden würden, um das Wiederholen eines solchen Geschehens zu verhindern, und die Einheit der Schiiten und Sunniten im Vordergrund stünden.

Sunnitische und schiitische Gelehrte fordern die Vertiefung von Beziehungen und einem Dialog, um einen Bürgerkrieg zu verhindern.
Beide Seiten, so hieß es, hatten das Interesse an der Verteifung des Dialoges gezeigt, und seien bereit sofort tätig zu werden.

Die libanesische Zeitung Al Safir hatte berichtet, dass eine organisierte Kampagne durch Reden der Bewegung vom 14. März versucht hatte einen Bürgerkrieg anzuzettlen.

Unter Berufung auf die Libanesische Armee, hatte General Jean Kahwaji angegeben, dass die Nummer der Verhafteten 10 betrage, und nicht wie vorher angenommen bei 4 liegt.