(ABNA24.com) Während der Besichtigung des Grenzgebiets "Schalamtscheh" in der südwestiranischen Provinz Khuzestan sagte Ali Schamkhani am Freitagnachmittag, Arbain-Fußmarsch und die rege Teilnahme der Menschen daran zeigten, dass die kulturelle Botschaft von Arbain nicht auf die Heilige Stadt Kerbela und die dort befindlichen Moscheen beschränkt sei.
Der Umzug von drei Millionen Pilgern vom äußersten Osten bis zum äußersten Süden der iranischen Grenzen sei ein sehr großer Schritt, sagte Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Irans.
Trotz der Sanktionen sei es dem Iran gelungen, diese große Aufgabe, diesen großen Umzug, kulturell, logistisch, gesundheitlich, und damit die zusammenhängenden Sicherheitsfragen gut zu meistern.
Auch der Oberkommandeur der Polizei der Islamischen Republik, General "Hossein Stari" besichtigte den Verkehr der Arbain-Pilger an der Schalamtscheh-Grenze und nahm gemeinsam mit dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran an einer Sitzung des Arbain-Stabs der Provinz Khuzestan teil.
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19 Oktober 2019 - 11:09
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Es gebe laut dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran versuche, die auf die Zerstörung der Pracht von Arbain abzielten, die aber dabei gescheitert seien.