Salehi sagte zu zwei Runden technischen Gesprächen in Genf und Montreux: Bei diesen Gesprächen entstanden gewisse Sackgassen. Entscheidungsträger in Iran wollten, dass er direkt an den Verhandlungen teilnehme und Einzelheiten mit dem Ranghöchsten aus der Gegenseite, nämlich dem amerikanischen Energieminister, bespreche. Er könne keine Einzelheiten nennen, aber man sprach über die Urananreicherung im Forschungsreaktor von Arak, Forschung und Entwicklung, Fordo und andere kleinere Themen. Zum Thema Arak und Urananreicherung wurden gute Fortschritte erzielt. Die Sorgen der Gegenseite wurden mit technischen Vorschlägen behoben; damit habe man die nationalen Interessen und die Atomindustrie an sich als enorme Errungenschaft der Atomenergiebehörde und ihrer Mitarbeiter geschützt, so Salehi.