17 November 2014 - 04:29
Diabetesfälle in Iran auf das Dreifache gestiegen

Der Vorsitzende des Diabetes-Verbandes in Iran Assadullah Radjab hat berichtet, dass Diabetesfälle in Iran in den vergangenen 25 Jahren auf das Dreifache gestiegen sind, zurzeit sind sieben Mio. Menschen im Land an dieser Krankheit erkrankt. Er betonte, die Kosten zur Aufklärung über diese Krankheit sollten ebenfalls von den Versicherungen getragen werden.

Radjab sagte am Samstag zur IRNA: 95% der Erkrankten hatten nicht genügend Informationen über eine optimale Kontrolle der Krankheit, deshalb kämpfen sie nun mit den Folgen. Ärzte sagen, Diabetes ist bekannt als die stumme Krankheit, die als Diabetes eins und zwei zu erkennen ist. Sie entsteht durch den Mangel oder Fehlen von Insulin. Bei Diabetes eins muss der Patient Insulin erhalten. Bei Diabetes zwei muss Sport getrieben, ungesunde Nahrung wie Fastfood und Stress bei der Arbeit und im Alltag gemieden werden. Radjab sagte weiter: Die Ausbildung beruht auf eine Diabetes-Behandlung, dadurch kann man die Erkrankung verhindern, denn nach der Erkrankung werden die Patienten trotz Medikamenteneinnahme mit Folgen rechnen müssen.