30 Oktober 2014 - 23:15
IOF tötet palästinensischen Ex-Flüchtling nach Angriff auf zionistischen Rabbis

Nachdem ein zionistischer Rabbi angeschossen wurde, töteten die Zionisten einen Ex-Inhaftierten aus Palästina.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben palästinensische Behörden den Tod von Moataz Hejazi bestätigt, der bei der Stürmung seines Hauses in Abu Tor im Osten Jerusalems getötet wurde.
Der 32-jährige Palästinenser hatte 11 Jahre in israelischer Gefangenschaft verbracht und war im Jahre 2012 freigekommen.
Währendessen waren zwischen zionistischen Soldaten und palästinensischen Demonstranten Ausschreitungen ausgebrochen. Die Soldaten setzten auch Tränengas und Geschosse gegen die Demonstranten ein.
Der Islamische Jihad hatte den Märtyrer Muataz Hiaz, in einer Stellungnahme erwähnt.
Der jüdische Rabbiner Yehuda Glick Glickwurde in einer Konferenz über jüdische Gebetsrechte in Jerusalem von Unbekannten angeschossen.
Mitlerweile wurde von den Behörden mitgeteilt dass Glick Glick über Nacht außer Lebensgefahr kam und in Kürze wieder entlassen werden kann wenn sein Zustand wie derzeit stabil bleibe.
Glick Glick war einer derjenigen der Vorschlug Übergriffe auf die Al Aksa Moschee zu starten.