Hossein Amir Abdollahian betonte in einer Erklärung: "Das Vorgehen der USA und einiger Länder sehen wir als Verletzung der nationalen Souveränität und der internationalen Gesetze, sowie als Basis für neue Einmischungen in der Region an."
Erst durch den Rückhalt bei den früheren Einmischungen konnte sich der Terrorismus ausbreiten. Der iranische Vizeaußenminister sagte außerdem: "Die IR Iran beobachtet die amerikanischen Luftangriffe auf syrische Gebiete und deren Ausmaße mit Genauigkeit und Sensibilität" und fügte hinzu: "Aus der Sicht Teherans ist jegliches militärische Vorgehen auf syrischem Gebiet ohne den Wunsch der syrischen Regierung und ohne Berücksichtigung der internationalen Gesetze inakzeptabel, denn der Kampf gegen den Terrorismus kann nicht die Basis für die Verletzung der nationalen Souveränität eines Landes sein."
"Teheran wird unter Berücksichtigung der Folgen dieses Vorgehens, seine Überprüfungen und Beratungen mit den Verantwortlichen in Damaskus und anderen Seiten in der Region und international, wie z.B. mit der UNO aktiv fortsetzen", fügte er hinzu.