Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat die Verhaftung eines Nusra-Generals in Syrien an der syrisch-libanesischen Grenze für Ausschreitungen gesorgt.
Milizen töteten mindestens vier Menschen im Osten des Libanon am Samstag, darunter waren auch zwei Soldaten.
Die Ausschreitungen haben es auf die Souveränität des Libanon, und die Armee des Landes abgesehen, welche sich vorgenommen hatte das Überschwappen des Konfliktes in Syrien auf den Libanon zu verhindern.
Die Gewalt begann nachdem die Truppen Imad Ahmad Jumaain im Osten Libanons an der syrischen Grenze verhafteten.
In einer Stellungnahme der libanesischen Armee warnte der Armeesprecher vor der brenzlichen Lage in Arsal, wo die zwei Toten Soldaten beklagt worden sind. Die Takfiri-Milizen versuchen wehement den Konflikt auf den Libanon auszubreiten und die Einheit zwischen den Ländern zu zerstören.
"Die Armee wird es nicht erlauben die Kampfhandlungen aus Syrien auf sein Hoheitsgebiet auszuweiten." So hieß es in der Stellungnahme vom gestrigen Samstag. "Die Armee will in seiner Antwort (auf Handlungen) nicht ruhig bleiben, während Ausländer versuchen das Land in einen Nährboden der Kriminalität und des Terrorismus, Mordes und Entführen zu verwandeln."
"Die libanesische Regierung handelt mit diesen Entwicklungen auf eine bestimmte Art und Weise." So hieß es.
Die syrische Armee hat damit begonnen Luftschläge gegen Unterschlüpfe der Terroristen auszuführen, die in Arsal versteckt sind. Dort werden Rebellen gezielt bombardiert, die sich in den Bergregionen zurückgezogen haben, und die Grenzstädte umzingeln.
3 August 2014 - 13:57
News ID: 628627
Nach der Verhaftung eines Nusra-Generals an der syrischen Grenze, kam es auch an der libanesisch-syrischen Grenze zu Ausschreitungen.