Der Konzern teilte am Mittwoch mit, er habe sich mit der Fluglinie darauf geeinigt, ihr für die Flugsicherheit relevante Güter zu liefern. Neben Ersatzteilen gehörten dazu auch Handbücher, Flugkarten und Daten etwa zu Inspektionen. Boeing ist demnach auch im Gespräch mit der Tochtergesellschaft Iran Air Tours über ein ähnliches Geschäft. Laut dem Konzern zog er im zweiten Quartal keinen Profit aus diesen Aktivitäten.
Die US-Regierung hatte Boeing im April erlaubt, dem Iran vorübergehend für die Sicherheit notwendige Ersatzteile zu liefern. Komplette Flugzeuge dürfen aber weiter nicht verkauft werden. Die Genehmigung zur Lieferung der Ersatzteile ist Teil der Maßnahmen im Zuge des im November geschlossenen Interimsabkommens zum iranischen Atomprogramm.