Hojatoll-islam-walmuslimin, Kazem Seddiqi, verurteilte die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen und die Ermordung unschuldiger Menschen in diesem Gebiet und erklärte, dass die Existenz dieses Regimes mit der Aggression und Unterdrückung des palästinensischen Volkes sowie mit dem Raub palästinensischer Gebiete einhergeht. Seddiqi fügte hinzu: Die Weltmächte haben das zionistische Regime im Nahen Osten installiert, um dadurch ihre Hegemonialziele leichter erreichen zu können. Außerdem statteten sie das Regime mit Nuklear- und modernen Waffen aus, um der Region Ruhe, Sicherheit und Stabilität zu nehmen. Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran wies dann auf die über 6-Jahrzehnte israelische Aggression sowie permanente Massaker dieses Regimes an Völkern der Region hin und sagte: Das zionistische Regime hat in den vergangenen Tagen die Ermordung dreier israelischer Jugendlichen zum Vorwand genommen, um die schutzlosen und unschuldigen Bewohner des Gazastreifens anzugreifen, dabei nahm es den Tod von Frauen und Kindern in Kauf. Seddiqie betonte dabei, dass das, was sich im Gazastreifen abspielt, nicht nur ein palästinensisches Problem, sondern ein Problem ist, das alle Muslime und alle freiheitsliebenden Menschen anbetrifft. Er rief alle Menschen auf, an dem internationalen Al-Qugs-Tag, also am Tag der internationalen Solidarität mit den Palästinensern, teilzunehmen und die Gräueltaten des zionistischen Regimes zu verabscheuen. Der Prediger des heutigen Teheraner Freitaggebets kondolierte abschließend den Jahrestag des Märtyrertods des Imam Ali, des ersten der Schiiten(sa) , und würdigte seine Politik und Regierungsform.