17 Juli 2014 - 15:06
Überlebende israelischer Massaker: "Ich sah wie Körper in Stücke zerrupft wurden."

Eine Überlebende beschreibt den Horror, den die zionistische Besatzung und anhaltende Gewalt gegen Palästinenser ihr antaten.

Umm MOhammed erwartete die Rückkehr ihrer beiden Söhne, 17 und 12. Diese hätten von ihren Tarawih-Gebeten, (die im Ramadhen verrichtet werden) zurückkommen sollen. Gemeinsam wollten sie sich ansehen was die jüngsten Entwicklungen in den Bombardierungen ihres Landes seien- nun sind sie selber in den Nachrichten.
Sie und ihre Familie sind jene 17 oder 18 Personen, die von der Besatzung getötet wurden.
"Gerade als sie (die Söhne) nachhause kamen, hörte ich eine große Explosion und das Haus kam herunter", erinnert sich Umm Mohammed.
"Überall war Rauch und ich wusste nicht was passierte, und das nächste an was ich mich erinnere war dass ich im Krankenhaus aufwachte und meine Verwandten nach meinen Söhnen fragte." Sie erzählt weiter als ihr die Tränen aus den Augen kullern, sie erinnert sich an die Auswirkungen. "Man hat mir gesagt sie kommen gleich."
Dann bricht sie in Tränen aus, das Interview muss abgebrochen werden. Sie steht mit ihrer Geschichte nicht alleine da. Zu Tausenden ereignen sich derzeit solche Fälle in Palästina, während die Zionisten weiterhin aus der Luft und auch zu Boden die Zivilisten im Land angreifen.
In diesem Fall verlor Umm Mohammed ihre gesamte Familie, sie liegt noch immer im Krankenhaus. Sie verlor beide Söhne, ihre Schwiegerbrüder, deren Söhne, die Cousinen und Cousins.
Von 17 Zivilisten waren sechs Kinder, die weiteren Frauen und Babies. Auch eine Schwangere war unter den Todesopfern. Währendessen gehen die Lügen der Zionisten weiter- diese behaupten nur militärische Ziele anzugreifen, dass dem nicht so ist, beweisen gerade Vorfälle wie dieser immer wieder aufs Neue.
Die Internationale Gemeinschaft, welche bewusst durch falsche Angaben und einem gefährlichen Mix aus Wahrheit und Lüge die Mehrheit der Bevölkerung anlügt und offensichtlich täuscht, bedarf nicht der Klärung der erlogenen und erschwindelten Sympatie mit den Zionisten. So werden weiterhin im Fernsehen verstärkt Bilder und Videomaterial der ohnehin nicht vergleichbaren Sachschaden auf zionistischer Seite gezeigt. Bemittleidet werden die Zionisten, welche sich mehrmals am Tag in Bunker flüchten müssten- während in Palästina keine Bunker bestehen, und Kinder sowie Frauen gezielt aus der Luft und aus der Nähe mit perversesten Waffen in Stücke gebombt werden.