21 Juni 2014 - 04:20
Freitag-Imam: Feinde fürchten die Einheit der Muslime

Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran hat die Morde und Gräueltaten der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“(ISIS) scharf verurteilt und erklärt, ISIS-Terroristen haben sich von Beginn an vorgenommen, zu morden, Gewalt anzuwenden, Verbrechen zu begehen und die Muslime zu spalten.

Hojjatolislam wal Muslimin  „Kazem Seddiqi“ wies dann auf  die jüngsten Verbrechen der ISIS-Terroristen im Irak hin und sagte, sie entstanden   mit amerikanisch-britischer Unterstützung  und es wird aber nicht mehr lange dauern, bis diese einstigen Dienstherren   selbst Opfer dieses Terrors werden.

Seddiqi erklärte,  indem sie (ISIS-Terroristen) Muslime zu ihrem Hauptangriffsziel gemacht haben, dienen sie damit exakt dem zionistischen Regime. Er rief dann den bekannten westlichen Spruch „teile und herrsche“ in Erinnerung und sagte, die westlichen Staaten waren stets darauf bedacht, Muslime gegeneinander auszuspielen, um so die Sicherheit ihrer Handlangerregimes wie das zionistische Regime   zu gewährleisten.

Der Prediger des Freitaggebets von Teheran warf dann den USA vor, alles zu unternehmen, um das Gesicht der Muslime und des Islams zu entstellen und dazu bedienen sie sich Gruppen wie der ISIS, die im Namen des Islams Kinder und Frauen massakrieren.

Seddiqi nannte  dann Iranphobie, Islamphobie und Schiitenphobie zu den weiteren globalen Zielen des Weltimperialismus  und forderte alle muslimischen Rechtsgelehrten, Sunniten wie Schiiten, dazu auf,  stets und bei jeder Gelegenheit die Gefahr der Terrorgruppen in Erinnerung zu rufen.