Hojjatolislam wal Muslimin „Kazem Seddiqi“ wies dann auf die jüngsten Verbrechen der ISIS-Terroristen im Irak hin und sagte, sie entstanden mit amerikanisch-britischer Unterstützung und es wird aber nicht mehr lange dauern, bis diese einstigen Dienstherren selbst Opfer dieses Terrors werden.
Seddiqi erklärte, indem sie (ISIS-Terroristen) Muslime zu ihrem Hauptangriffsziel gemacht haben, dienen sie damit exakt dem zionistischen Regime. Er rief dann den bekannten westlichen Spruch „teile und herrsche“ in Erinnerung und sagte, die westlichen Staaten waren stets darauf bedacht, Muslime gegeneinander auszuspielen, um so die Sicherheit ihrer Handlangerregimes wie das zionistische Regime zu gewährleisten.
Der Prediger des Freitaggebets von Teheran warf dann den USA vor, alles zu unternehmen, um das Gesicht der Muslime und des Islams zu entstellen und dazu bedienen sie sich Gruppen wie der ISIS, die im Namen des Islams Kinder und Frauen massakrieren.
Seddiqi nannte dann Iranphobie, Islamphobie und Schiitenphobie zu den weiteren globalen Zielen des Weltimperialismus und forderte alle muslimischen Rechtsgelehrten, Sunniten wie Schiiten, dazu auf, stets und bei jeder Gelegenheit die Gefahr der Terrorgruppen in Erinnerung zu rufen.