UNHCR-Sprecher Adrian Edwards berichtete auf einer Pressekonferenz im Schweizer Genf, dass es sich bei den Opfern dieses Unglücks um 60 äthiopische und somalische Flüchtlinge und zwei jemenitische Bootsführer handelte. Dies sei die bisher schlimmste Tragödie dieses Jahres. Doch trotz aller Gefahren versuchen Flüchtlinge immer wieder, über das Rote Meer und den Golf von Aden in den Jemen zu gelangen.
Die Leichen der Unglücksopfer wurden von Ortsansässigen in der Nähe von Bab al-Mandab beigesetzt.