Wie der iranische Sender Press TV am Donnerstag berichtete, sollen zwei 26 und 44 Jahre alte Männer am Flughafen von Dover verhaftet worden sein.
Nach Informationen des britischen Nachrichtendienstes sollen 300 Staatsbürger dieses Landes in Terroraktionen in Syrien verwickelt sein.
Der französische Präsident Francoise Hollande teilte am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die G7-Sitzung mit, dass bislang 30 französische Extremisten in Syrien getötet worden seien. Er bezeichnete die Rückkehr der in Syrien kämpfenden Terroristen nach Frankreich als eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes und sagte: "Die EU-Länder sind sich über die Notwendigkeit eines Datenaustauschs zur Verhinderung der Entsendung solcher Extremisten und deren Beobachtung einig."