„Die Regierung beabsichtigt durch Wahrung der roten Linien, die das Revolutionsoberhaupt festgelegt hat, sowie ausgehend von Logik, Würde, Argumentation und ohne sich zu etwas zwingen zu lassen, die Atomfragen zu lösen.“, fügte Dschahangiri der Webseite des Präsidenten zufolge hinzu. Diejenigen, die glauben, die Atomverhandlungen wären gescheitert, täuschen sich, so er weiter. Auch hatte der iranische Außenminister auf seiner Twitter-Seite geschrieben, die Atomvereinbarung der Islamischen Republik Iran (IRI) mit der G5+1 sei schwierig, aber möglich. Die vierte Runde der Nuklearverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 fand von Mittwoch bis Freitagabend in Wien statt.