12 Mai 2014 - 05:51
Reaktion iranischer Vertretung bei UNO auf Unterstützung des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters von den Munafeghin

Die Vertretung Irans bei der UNO hat mitgeteilt, dass die Bürger Irans und Iraks die Gewalt und die ethnisch-rassistische Haltung der Terrorgruppe Munafeghin (Volkmudjahedin) hassen.

Am Samstag erschien eine Erklärung auf der Nachrichtenseite von Fox News, in der Iran gegen die offensichtliche Unterstützung des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudolph Giuliani von den Munafeghin erstaunlich nannte, denn das barbarische Verhalten dieser Gruppe sei erwiesen und das amerikanische Außenministerium habe sie 1997 als eine Terrorgruppe eingestuft, die wegen ihrer Haltung sowohl im Iran als auch Irak verhasst sei.

In der Erklärung Irans heißt es, dass Journalisten und Forschungszentren auf der Welt haben schon zuvor vor dem rassistischen Verhalten der Munafeghin und ihrer Anführer gewarnt.

In der Erklärung Irans wird auf die Propaganda sowie auf die hohen Kosten der Munafeghin hingewiesen, um ihr Image in Washington aufzupolieren, dadurch konnte sie ihren Namen von der Terrorliste des US-Außenministeriums streichen. IRNA zufolge hat der ehemalige New Yorker Bürgermeister Giuliani gute Beziehungen zur zionistischen Lobby in den USA; in einem Artikel von Fox News hat er für die Terrorgruppe Munafeghin gesprochen.