Außerdem ging es in dem Gespräch um einen Ausbau der bilateralen Beziehungen zwischen Teheran und Ankara, insbesondere im Wirtschaftssektor. Konktet wurden der Bau von Kraftwerken und Raffinerien sowie Kooperationen in den Bereichen Erdöl, Gas und Industrie genannt.
Eine wichtige gemeinsame Aufgabe sei aktuell die Kooperation im Kampf gegen Extremismus und Terrorismus. Präsident Rohani betonte dabei nochmals, dass dieser Terror nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Islam sei eine Religion der Einigkeit und der Liebe, die keinesfalls die Ermordung Unschuldiger rechtfertige.
Bezüglich der Syrienkrise einigten sich beide auf eine gemeinsame humanitäre Hilfsaktion für die syrische Zivilbevölkerung.
Außer mit Präsident Rohani sprach Erdogan während seines Besuches mit weiteren hochrangigen Politikern Gespräche. Inzwischen ist er nach Ankara zurückgekehrt.