Rohani hat bei diesem Treffen nach Würdigung des verstorbenen südafrikanischen Führers Nelson Mandela und Gründer der Gruppe Elders, gesagt, die Krisen in der Region gingen auf kulturelle und wirtschaftliche Armut, Ungerechtigkeit, Nichtvorhandensein von Demokratie und die Präsenz von ausländischen Kräften und deren Einmischung zurück. Er bezeichnete Extremismus und Terrorismus als wichtigste Probleme in der Region, welche zusammen mit Ungerechtigkeit, fehlender Demokratie, Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Geschlecht und dem Mangel einer korrekten Einstellung zu den Menschenrechten sowie wegen Einmischung von außen aufgrund der Präsenz von fremden Kräften Besorgnisse in der Staatengemeinschaft hervorgerufen haben. Mit Hinweis auf den Krieg und das erbarmungslose Massaker in Syrien, welches jeden Menschen erschüttert, sagte er weiter: „Wir müssen uns zusammentun, um den Krieg und das Massaker in Syrien zu beenden.“ In diesem Zusammenhang bestehe der wichtigste Schritt im Abbruch der Unterstützungen für die Terrorgruppen, sagte Rohani und forderte dass die Hilfen und Waffenlieferungen einiger Regionalstaaten an diese Gruppen verhindert werden. Außerdem sollte man humanitäre Hilfen an die Bürger dieses Landes in- und außerhalb von Syrien ins Auge fassen.