13 Januar 2014 - 20:30
Treffen zwischen Zarif und Al-Maliki in Bagdad

- Der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Zarif und der irakische Ministerpräsident Nuri Al-Maliki haben heute den Kampf gegen Extremismus und Terrorismus in der Region gefordert.

Zarif sagte bei dem Treffen in Bagdad: "Wenn die Krise in Syrien nicht korrekt und den Tatsachen entsprechend gemanagt wird, werden sich Terrorismus und Extremismus in der Region festsetzen." Er betonte die Unterstützung Irans vom Kampf gegen diese Phänomene im Irak und sagte: "Der Irak und Iran sind beide Opfer von Terrorismus. Die Region kämpft heute gegen dieses unmenschliche Problem."
Al Maliki betonte den Willen der irakischen Regierung zur gründlichen Lösung des Terrorproblems und sagte: "Die Krise in Syrien sollte ein Ende finden." Bagdad fordere zudem den Ausbau der Kooperationen mit Iran, denn die Perspektive der Zusammenarbeit sei sehr gut.
Außenminister Zarif reiste anschließend aus Bagdad nach Jordanien weiter.