Beim nächsten Treffen der sogenannten 5+1-Gruppe mit Teheran am 20. November könnte ein gemeinsames Dokument vereinbart werden, sagte Lawrow am Sonntag nach Angaben der Agentur Interfax. In Genf habe es erhebliche Fortschritte gegeben. Lawrow hob hervor, sein US-Kollege John Kerry habe besonders dazu beigetragen. Die islamische Republik Iran fordert das Recht auf friedliche Atomnutzung.
10 November 2013 - 20:30
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Nach den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in Genf sieht der russische Außenminister Sergej Lawrow «sehr, sehr hohe Chancen» für eine baldige Lösung.