Der Irak befinde sich in einem großen Krieg mit Terroristen, die
alle Volksstämme zum Ziel genommen hätten, erklärte Maliki in seiner
wöchentlichen Ansprache. Er brachte dann seine Besorgnis über die
erneute Aktivität der al-Qaida im Irak zum Ausdruck und forderte die
Nomaden in den Provinzen Mosul, al-Anbar und anderen irakischen
Provinzen auf, im Kampf gegen Mitglieder der al-Qaida mit den Polizei-
und Sicherheitskräften zusammenzuarbeiten. Wir sollten koordiniert
dieses unheilvolle Phänomen bekämpfen, so der irakische
Ministerpräsident. Die Terroranschläge und Explosionen im Irak haben
jüngst augenfällig zugenommen, sodass es zu großer Unzufriedenheit
geführt hat. Den irakischen Regierungsvertretern wird Schwäche bei der
Gewährleistung der Sicherheit vorgeworfen. Darüber hinaus wird die
Entlassung mancher Sicherheitsverantwortlichen verlangt.
23 Oktober 2013 - 20:30
News ID: 475237
Iraks Ministerpräsident Nuri Maliki hat den Beitrag der Nomaden in westlichen Provinzen des Irak zur Wiederherstellung der Sicherheit in diesen Gebieten und bei der Bekämpfung terroristischer Gruppen gefordert.
Iraks Ministerpräsident Nuri Maliki hat den
Beitrag der Nomaden in westlichen Provinzen des Irak zur
Wiederherstellung der Sicherheit in diesen Gebieten und bei der
Bekämpfung terroristischer Gruppen gefordert.