23 Oktober 2013 - 20:30
Maliki fordert Sicherheitsbeitrag von Nomaden im Westen des Irak

Iraks Ministerpräsident Nuri Maliki hat den Beitrag der Nomaden in westlichen Provinzen des Irak zur Wiederherstellung der Sicherheit in diesen Gebieten und bei der Bekämpfung terroristischer Gruppen gefordert.

Iraks Ministerpräsident  Nuri Maliki hat den Beitrag der Nomaden in westlichen Provinzen des Irak zur Wiederherstellung  der Sicherheit in diesen Gebieten und bei der Bekämpfung  terroristischer Gruppen gefordert.
Der Irak befinde sich  in einem großen Krieg mit Terroristen, die alle Volksstämme zum Ziel genommen hätten, erklärte Maliki in seiner wöchentlichen Ansprache. Er brachte dann seine Besorgnis über die erneute Aktivität der al-Qaida im Irak zum Ausdruck und forderte die Nomaden in den Provinzen Mosul, al-Anbar und anderen irakischen Provinzen auf, im Kampf  gegen Mitglieder der al-Qaida  mit den Polizei- und Sicherheitskräften zusammenzuarbeiten. Wir sollten koordiniert dieses unheilvolle Phänomen bekämpfen, so der irakische Ministerpräsident. Die Terroranschläge und Explosionen im Irak haben jüngst augenfällig zugenommen, sodass es zu großer Unzufriedenheit geführt hat. Den irakischen Regierungsvertretern wird Schwäche bei der Gewährleistung der Sicherheit vorgeworfen. Darüber hinaus wird die Entlassung mancher Sicherheitsverantwortlichen verlangt.