Bei seiner wöchentlichen Pressekonferenz sagte er über eine wahrscheinliche Verlegung der Atomakte vom nationalen Sicherheitsrat ins Außenministerium: Ob im Nationalen Sicherheitsrat oder Außenministerium, für Iran gelten Grundsätze, die nicht geändert werden können, und die dazu führen, dass die Rechte Iran bewahrt bleiben und das Land die Nutzen aus der Nukleartechnologie ziehen kann. Araqchi betonte, es sei wichtig, neue Wege für die Atomfrage Irans einzuschlagen, damit die Lösung dieses Problems einfacher wird, daher sei es unwichtig, on die Angelegenheit im iranischen nationalen Sicherheitsrat oder Außenministerium verfolgt wird. Über das neue Team bei Atomverhandlungen mit der G5+1 sagte er: Der Präsident muss zunächst eine Entscheidung bezüglich dieser Verhandlungen treffen, das bezieht sich auch darauf, wer die Verhandlungen führen wird, und daher kann noch kein Termin genannt werden. Über eine mögliche Reise des Präsidenten nach New York zur UN-Vollversammlung sagte Araqchi: Das Außenministerium hat alle Vorbereitungen für die Reise getroffen, sollte der Präsident sich für sie entscheiden. Über den Putsch der USA am 20. August un die frei gegebenen Dokumente dazu sagte Araqchi: Diese Dokumente, die nach 60 Jahren veröffentlicht werden, geben keine neuen Informationen und mindern auch nicht die Schuld der Amerikaner.
20 August 2013 - 19:30
News ID: 454035
Außenamtsprecher Abbas Araqchi hat die Grundsätze Irans bei den Atomverhandlungen als unabänderlich bezeichnet.