Einem neuen Zeitungsbericht zufolge haben US-Drohnen in den vergangenen 2 Wochen, Jemen mindestens acht Mal angegriffen.
Diesem Bericht vom 9. August in "The Guardian" zufolge wurden 34 Menschen bei diesen Drohnenangriffen seit dem 27. Juli getötet. Zumeist wurden die Provinzen Marab und Hazarmut angegriffen.
Naser Mohtaram, Leiter einer Menschenrechtsorganisation, stationiert in Marab, sagte diesbezüglich: Uns reicht es. Am Morgen des id ul-Fitr Tages, wo wir feiern sollten, bebten unsere Häuser und unsere Kinder bekamen es mit der Angst.
Das Ende des Fastenmonats Ramadan und id ul-Fitr ist ein Anlass für die Muslime auf der ganzen Welt zum Feiern.
Die USA behaupten, dass die US Drohnen grundsätzlich die Alkaida Milizen ins Vizir nehmen, obwohl die Opferzahlen zeigen, dass zumeist die Zivilisten diesen Angriffen zum Opfer fallen. Die UN bezeichnete diese Angriffe als gezielte Tötungen und im Widerspruch zu den internationalen Konventionen.
Die US Drohnen griffen in den vergangenen Jahren öfters Jemen an und töteten unzählige Zivilisten. Washington geriet deshalb unter Druck. Die Jemeniten verurteilten bei Demonstrationen die Verletzung ihrer territorialen Intergrität durch die USA.