30 Juli 2013 - 19:30
Afghanische Armee tötet mehr als 140 bewaffnete Gegner

Das afghanische Verteidigungsministerium gab bekannt, während der Militäroperation Simorgh seien über 140 bewaffnete Gegner, die meisten davon mit ausländischer Staatsangehörigkeit, getötet und circa 20 weitere festgenommen worden.

Das afghanische Verteidigungsministerium gab bekannt, während der Militäroperation Simorgh seien über 140 bewaffnete Gegner, die meisten davon mit ausländischer Staatsangehörigkeit,  getötet und circa 20 weitere festgenommen worden.

 Laut Bericht der BBC bezeichnete der Sprecher des afghanischen Außenministeriums, General Zahri Azimi am gestrigen Dienstag diese Militäroperation als die größte selbständige Operation der afghanischen Streitkräfte und sagte, bei dieser Operation seien alleine schon in den Verwaltungsdistrikten Azar und Jaji Aryoub über 140 bewaffnete Gegner getötet und 20 weitere festgenommen worden.  Er fuhr fort, bei den ausländischen Staatsangehörigen unter den bewaffneten Gegner, die bei dieser Operation ums Leben kamen, handele es sich um Staatsbürger von Pakistan, Tschetschenien, Uzbekistan und ebenso Saudi Arabien.  Der Sprecher des afghanischen Verteidigungsministerium teilte ebenso den Tod von drei afghanischen Armeemitgliedern bei dieser Operation mit. Die Operation Simorgh hat vor einem Monat in einigen Provinzen Afghanistans  begonnen und wurde in den letzten Tagen verschärft. Als Ziel der Operation wurde die Befreiung dieser Gebiete von bewaffneten Gegnern angegeben.