13 Juli 2013 - 14:25
Freitagsimam in Teheran fordert Wachsamkeit des ägyptischen Volkes gegenüber Feinden

Der Freitagsimam bei den Teheraner Gebeten hat heute die Wachsamkeit des ägyptischen Volkes gegenüber den Verschwörungen der Feinde betont.

Ayatollah Mohammad Emami Kaschani sagte zu den Entwicklungen in Ägypten: Das ägyptische Volk muss auch die Drahtzieher  beobachten. Ägypten sei eines der zivilisiertesten Länder und Vorreiter in Kultur, Wissen, islamischen Lehren, Produktion, Landwirtschaft und Kunst. Die Menschen in diesem Land sind mit dem Islam aufgewachsen und die Feinde haben sie nun in eine Krise gestürzt. Ayatollah Kaschani sagte ferner: Die Ägypter müssen nun mehr denn je auf Einheit bedacht sein. Die Situation heute ist eine Katastrophe, sie haben keinen gerechten Führer und Rechtsgelehrten, dennoch müssen sie auf die Einheit achten. Ayatollah Kaschani nannte die erfolgreichen Wahlen in Iran im Juni 2013 ein Musterbeispiel für die Welt, die Welt sei erstaunt über die hohe Wahlbeteiligung im Iran. Die Präsidentschaftswahlen waren frei und wurden auf bester Weise abgehalten, so dass schon nach der ersten Runde die Bevölkerung sich freuen konnte.