21 Juni 2013 - 19:30
Freitags-Imam: Die 11. Präsidentenwahl in Iran, eine politische Sensation

Die 11. iranische Präsidentschaftswahl ist laut dem Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran eine politische Sensation gewesen.

Die 11. iranische Präsidentschaftswahl ist laut dem Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran eine politische Sensation gewesen. Ayatollah „Mohammad-Ali Mowahedi Kermani“, Prediger des Teheraner Freitagegebets, sagte bezüglich der hohen Wahlbeteiligung an der Präsidentschaftswahl am Freitag, dem 14. Juni 2013, im Iran: Das iranische Volk kam damit einem Aufruf des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution nach und bewies ein weiteres Mal seine Loyalität gegenüber der Islamischen Staatsordnung. Der Prediger des heutigen Freitagsgebets von Teheran, gratulierte „Hassan Ruhani“ zu seinem Wahlsieg und nannte ihn einen mutigen, Prinziptreuen Präsidenten mit einer glänzenden Vergangenheit. Mowahedi Kermani erinnerte daran, dass der Präsident dieses schwierige und verantwortungsvolle Amt in Anlehnung an Gottes Befehle und Koran-Vorschriften sowie unter Einbeziehung erfahrener Mitarbeiter und Berater führen soll. Er äußerte die Hoffnung, dass es dem neuen Präsidenten gelingt, die exekutive Gewalt gemeinsam mit einem noch zu bestimmenden Kabinett, erfolgreich zu leiten. Ferner gratulierte Mowahedi Kermani dem iranischen Volk einschließlich der Jugendlichen und Sportlern den Sieg der iranischen Fußball-Nationalmannschaf in Südkorea, der das direkte Ticket zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien bedeutet.