Ein Selbstmordattentäter hat im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr den Chef eines Provinzrates und zehn weitere Menschen mit sich in den Tod gerissen. Unter den Todesopfern waren auch drei Leibwächter und sieben Zivilisten, sechs weitere Menschen erlitten Verletzungen, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Montag sagte. Mohammad Rasoul Mohseni führte die Ratsversammlung in der Provinz Baghlan, in der die Bundeswehr operiert. Dort hatten Taliban-Kämpfer Anfang Mai einen Elite-Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) getötet.
19 Mai 2013 - 19:30
News ID: 421125
Ein Selbstmordattentäter hat im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr den Chef eines Provinzrates und zehn weitere Menschen mit sich in den Tod gerissen.