25 März 2013 - 19:30

Der irakische Minsterpräsident Nuri al Maliki hat die Bildung eines Rates begrüßt, der die irakischen Demonstranten vertreten und deren Forderungen direkt der Regierung übermitteln soll.

Der irakische Minsterpräsident Nuri al Maliki hat die Bildung eines Rates begrüßt, der die irakischen Demonstranten vertreten und deren Forderungen direkt der Regierung übermitteln soll.

Einem Bericht des Nachrichtensenders Al-Alam zufolge heißt es in der Erklärung al Malikis: „Die Demonstranten werden durch die Bildung dieses Rates eine Krise vermeiden, die einige Gruppen für ihre eigenen Interessen gern schüren wollen“.

Saeed al-Lafi, der Sprecher der Demonstranten äußerte seine Hoffnung, dass diese Maßnahme der Anfang vom Ende der Krise im Irak sein werde.

In fünf irakischen Provinzen, deren Einwohner überwiegend Sunniten sind, gibt es seit drei Monaten Demonstrationen und Proteste, die auch von einigen fremden Ländern angeheizt wurden.