16 März 2013 - 20:30

Das irakische Menschenrechtsministerium gab bekannt, seit dem Angriff der USA auf den Irak seien über 16000 Iraker verschollen.

Das irakische Menschenrechtsministerium gab bekannt, seit dem Angriff der USA auf den Irak seien über 16000 Iraker verschollen.
Samer Saleh, Chef des irakischen Menschenrechtsministeriums für humanitäre Angelegenheiten sagte, seit dem Angriff der USA auf den Irak 2003 seien über 16000 Iraker spurlos verschwunden. Auch viele Jahre nach der Besetzung des Iraks sei das Schicksal von tausenden irakischen Bürgern unklar, sagte Saleh. Die Zahl der verschollenen Menschen könnte sogar noch viel größer sei, denn nicht alle Fälle seien registriert worden. Nach Bericht der englischen Zeitschrift Lancet wurden beim Angriff der USA auf den Irak mindestens 11600 Zivilisten getötet.