28 Dezember 2012 - 20:30

Die Schwester der Hungerstreikerin Samer Al Issawi hat in einer Stellungnahme mitgeteilt, dass zionistische Behörden die Anliegen der Gefängnisinsaßen nicht an die UN weitergeleitet haben.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat Shireen Al Issawi, die Schwester der Hungerstreikerin Samer Issawi mitgeteilt, dass die Zionisten die Anliegen der Gefängnisinsaßen und Hungerstreiker in zionistischen Gefängnisen die Anliegen ihrer Häftlinge nicht wie versprochen an die UN weitergeleitet haben.Sie sagte der PIC in einem Interview dass dieZionisten sich weigerten Gesundheitschecks durchzuführen und dass auch ihr Bruder davon betroffen sei. Dessen Gesundheitszustand sei auf einem sehr tiefem Stand angelangt.Shireen, eine Rechtsanwältin, kritisierte die Paläsinensische Authoritätsbehörde sich nicht an die UN gewandt zu haben und internationale Gerichte nicht mit den Beschwerden der Gefängnisinsaßen informiert zu haben. Die Palästinensische Authoritätsbehörde sollte die Hungerstreiker unterstützen und Kairo in dem Sachverhalt belehren um ein internationales Abkommen zu erreichen, welches garantieren würde, dass bereits freigelassene Häftlinge nicht erneut verhaftet werden würden.Shireen teilte außerdem mit, dass die Nichtgenehmigung der Anwesenheit bei der Verhörung ihres Bruders eine psychologische Unterdrückung gegen ihren Bruder sei, und das Ziel derer sei ihn bei der Verhörung einzuschüchtern.