24 Dezember 2012 - 20:30

In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa haben die Jemeniten gegen die amerikanische Außenpolitik protestiert.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben die jemenitischen Muslime in der Haupstadt Sanaa gegen die amerikanische Einmischung in ihrem Land und dessen Außenpotlitik protestiert.

Mehrere Tausend hatten sich am Montag versammelt und ihren Frust und Unmut über die aktuelle Situation ausgedrückt. Sie äußerten außerdem ihre Unzufriedenheit über eine militärische Zusammenarbeit mit den Amerikanern in der jemenitischen Regierung.

Die Demonstranten wießen daraufhin, dass keine ihrer Anforderungen während der Revolution erreicht worden waren, und dass die derzeitige Suspendierung einiger Politiker in diesem Land nichts am Sachverhalt änderten.

Anfang Dezember hatten bereits schon einmal mehrere Tausend Menschen in Jemen gegen die Lage im Land protestiert und die Einmischung der Ausländer in ihre internen Angelegenheiten aufs Schärfste verurteilt.

Seither werden auf wöchentlicher Basis Proteste gegen die Amerikaner und dessen Unterstützer abgehalten. Washington nutzt die Tötung mit Terrordrohnen in Jemen, Pakistan, Afghanistan und Somalia, und versucht den dortigen Regierungen die Innenpolitik zu diktieren.