Bei den Gefechten in Syrien sind rund 1000 Talibanmitglieder aus Pakistan getötet worden. Sie kamen bei den Gefechten um den internationalen Flughafen in Damaskus ums Leben und wurden in Massengräbern begraben. Ihre Angehörigen haben in Pakistan bei Demonstrationen von der Regierung Informationen über deren Verbleib gefordert. Viele dieser Salafiden aus Pakistan sind mit Hilfe der Geheimdienste aus Saudi Arabien und Katar illegalen nach Syrien gereist. Seit März 2011 ist Syrien von Unruhen befallen, dabei sind Menschen ums Leben gekommen. Die syrische Regierung erklärte, dass die Unruhen aus dem Ausland geführt werden. Es liegen Berichte vor, dass viele der Milizen Ausländer sind. UN-Berichte legten offen, dass bislang Söldner aus 29 Ländern gegen Beschar Assad in den Krieg gezogen sind, sie bestehen hauptsächlich aus Salafiden. Einige aktive Menschenrechtsorganisationen haben den bewaffneten Oppositionellen in Syrien, die vom Ausland unterstützt werden, Kriegsverbrechen vorgeworfen.
22 Dezember 2012 - 20:30
News ID: 374672
Bei den Gefechten in Syrien sind rund 1000 Talibanmitglieder aus Pakistan getötet worden.