23 November 2012 - 20:30

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Toetung von Schiiten in Pakistan der Regierung zugeschrieben, und diese dafuer verurteilt, das Volk nicht ausreichend beschuetzen zu koennen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben die Menschenrechtsaktivisten der Amnesty International in einer Stellungnahme die pakistanische Regierung verurteilt, nicht genug fuer die Sicherheit der Schiiten in diesem Land zu tun. Sie machte die Regierung fuer die Toetungen der Schiiten verantwortlich und forderte die Regierung auf ihre Taktik zu ueberdenken.Mindestens 25 Menschen sind waehrendessen bei religioesen Programmpunkten am Mittwoch ums Leben gekommen, als Terroristen Anschlaege veruebten.Die Terroristen der Tehreek e Taliban Pakistan hatten die Verantwortung fuer die Anschlaege in Rawalpindi und Karachi uebernommen. Dort waren etliche Anschlaege gegen Schiiten veruebt worden. Auch vor dem Beginn des heiligen Trauermonats Muharram."Diese Angriffe demonstrieren die Ansichten der Taliban ueber Menschenrechte und einfache Prinzipien der Menschlichkeit", so Amnesty International Vorsitzende fuer Asien- Pazifik, Polly Truscott."Leider sind die Taliban jedoch nur eine Splittergruppe der Gruppierungen die gegen Schiiten Anschlaege verueben und Hunderte allein dieses Jahr in Paksitan getoetet und verletzt haben."