Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, ist die Entführung der 48 Pilger in Syrien so unmenschlich verlaufen, dass selbst ein Entführer, der vor mehr als dreißig Jahren vier Iraner entführte, diese Entführung verurteilte. Der vorsitzender der Flangenpartei Samir Jaja, welcher einst selbst Iraner entführt hatte, verurteilte die Entführung von 48 iranischen Pilgern in Syrien aufs Schärfste. Jaja sagte in einer Stellungnahem in den Medien am Mittwoch, dass die Entführung unmenschlich verlaufen sein muss. "Ich bin gegen jede Ar von Entführungen und sehe dieses Geschehen als einen Schritt im krieg zwischen syrischen Aufständischen und der Regierung Assads an." Der heutige Kopf der libanesischen Truppen fügte hinzu: "Solche Operationen sind darauf aus, die Unterstützung der Regierung Assads zu schädigen, und Unruhe zu stiften. Sie sind gewiss bisher nicht in diesem Ausmaß abgehalten worden." Währendessen sagte er dass die Verhandlungen zwischen Hezbollah und der Islamischen Republik eine echte Lösung hervrrufen konnte. Alle vier Iraner, die vor 30 Jahren entführt worden waren, sind am Leben und befinden sich in israelischer Haft. Das hatte der iranische Präsident Ahmadinejad letztes Jahr miteteilt.
9 August 2012 - 19:30
News ID: 335904
Die unmenschliche Natur der Entführungen in Syrien ist wieder ein Mal zum Ausdruck gekommen.