16 Februar 2012 - 20:30

Das heutige Freitagsgebet wurde von Ayatollah Emami Kashani geführt.

Nach den Worten des Predigers des heutigen Freitaggebets von Teheran wird eine maximale Beteiligung an den bevorstehenden Parlamentswahlen im Iran eine klare Antwort auf die Drohungen der Feinde gegen das iranische Volk sein.
Ayatollah "Emami Kaschani" wies auf die Versuche der Feinde, die islamische Republik auf verschiedenen Ebenen unter Druck setzen, hin und sagte: Der Feind ist dabei, alles daran zu setzen, damit möglichst wenig Iraner an die Wahlurnen gehen.
Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran betonte, dass die Religion die Grundlage der iranischen Staatsführung bildet und dass die Islamische Revolution trotz manchen Sorgen nach vorne schreitet. Er fügte hinzu, zum gegenwärtigen Zeitpunkt braucht die Islamische Republik Einheit. Deshalb forderte er alle Gruppen auf, ihre Einheit in Anlehnung an "Welayat-e- Faqih" zu bewahren, damit die Bewegung ihren Verlauf erfolgreich fortsetzt.
Emami Kaschani unterstrich dabei, dass der Prozess des Wiederaufbaus und Fortschritts im Iran trotz des Ölembargos und Boykotts der iranischen Banken mit einem guten Tempo anhält. Er fügte hinzu, das iranische Volk hat immer wieder bewiesen, dass es bereit ist, bei verschiedenen Anlässen präsent zu sein.
Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran bekräftigte, dass die Sanktionen die iranische Nation standhafter gemacht haben und dass das jüngste Embargo gegen das iranische Öl letztlich den Europäern selbst schadet.
Emami Kaschani lobte dann die beachtliche Teilnahme der iranischen Bevölkerung an den Märschen und Feierlichkeiten anlässlich des Jahrestags des Islamischen Revolutionssieges und erklärte, dieser historische Tag zählt zu den wichtigsten Tagen der Staatsordnung der Islamischen Republik.