Der Nachrichtenagentur Al Awamia zufolge hat die Gruppe "Revolution vom 14. Februar" Bahrains in einer Erklärung bekannt gegeben, das Ale-Khalifa-Regime habe 30 Militärs nach Jordanien entsandt, damit diese dort für Terroranschläge gegen die Oppositionellen in diesem Land, wie Scheich Issa Ghassem, der hohe Geistliche dieses Landes und Scheich ali Salman, der Leiter der islamischen Gemeinschaft Al-Wefagh, ausgebildet werden.
In der Erklärung dieser Gruppe heißt es, infolge der Unterstützungen der Weltgemeinschaft, der Vereinten Nationen und des Weltsicherheitsrates sowie der USA und Englands für das Ale-Khalifa-Regime hätten die jungen Bahrainer keine ander Wahl als gegenüber den täglich zunehmenden Aggressionen dieses Regimes Widerstand zu leisten.
Dem Donnerstagbericht von Press TV zufolge haben Polizeifahrzeuge bei den Demonstrationen in der Stadt Sitra einen der Demonstranten überfahren. Er hieß Mohammad Ali Ayoub und erlag am Mittwoch seinen Verletzungen.
Ferner berichtete der Fernsehsender Al Menar vom Tod von drei Gegnern dieses Regimes durch das unmenschliche Vorgehen dieses Regimes gegen die Demonstranten, die Demokratie forderten. Der Menschenrechtsaktivist Mohammad al Maskati sagte ferner bei einem Gespräch mit diesem Sender, das Ale-Khalifa-Regime setze verbotene Waffen ein und schieße mit dem Ziel, die Demonstranten zu töten, auf sie.