Diese
Militärausrüstung sei angeblich auf Anordnung der Anhänger von Ali
Abdullah Saleh, dem formellen Staatspräsidenten Jemens, geliefert worden
und sei für die Militärstützpunkte der Präsidentengarde bestimmt.
Diesem
Bericht nach sollen Saleh-Anhänger diese schweren russischen Waffen von
einem früheren sozialistischen Land abgekauft haben.
Die
jemenitischen Revolutionäre haben in einer Erklärung bekannt
gegeben, mit der Rüstungslieferung im Hafen von Hodeida solle versucht
werden das aufgezwungene Konzept des Kooperationsrates des Persischen
Golfes umzusetzen und die Präsidentschaftswahlen am vorbestimmten Datum
zu verhindern.
20 Januar 2012 - 20:30
News ID: 291958
Der Nachrichtenagentur al-Sahva zufolge haben informierte Quellen am Hodeida-Hafen bekannt gegeben, ein Schiff mit schwerer Rüstung wie Kampfjets und Panzern hätte diesen Hafen erreicht.