20 Januar 2012 - 20:30

Der Nachrichtenagentur al-Sahva zufolge haben informierte Quellen am Hodeida-Hafen bekannt gegeben, ein Schiff mit schwerer Rüstung wie Kampfjets und Panzern hätte diesen Hafen erreicht.

Diese Militärausrüstung sei angeblich auf Anordnung der Anhänger von Ali Abdullah Saleh, dem formellen Staatspräsidenten Jemens, geliefert worden und sei für die Militärstützpunkte der Präsidentengarde bestimmt.
Diesem Bericht nach sollen Saleh-Anhänger diese schweren russischen Waffen von einem früheren sozialistischen Land abgekauft haben.
Die jemenitischen Revolutionäre haben in einer Erklärung bekannt gegeben, mit der Rüstungslieferung im Hafen von Hodeida solle versucht werden das aufgezwungene Konzept des Kooperationsrates des Persischen Golfes umzusetzen und die Präsidentschaftswahlen am vorbestimmten Datum zu verhindern.