27 Dezember 2011 - 20:30

Der Vorsitzende des islamisch-iranischen Parlamentes hat die derzeitige Politik der USA als einen Plan unrealistischer Forderungen auf dem Weg der Revolutionen in der Region bezeichnet.

Unserem Reporter zufolge hat Ali Laridschani am heutigen Mittwoch zu Beginn der öffentlichen Parlamentssitzung gesagt, dass man bei der Analyse der Ereignisse im Libanon, im Irak, in Syrien, Bahrain und im Jemen den neuen Plan der USA für die Schaffung von Krisen unter den ethnischen Gruppen erkennen könne. Weiter führte der iranische Parlamentsvorsitzende aus, dass die USA mit dem Verlust der von ihnen abhängigen Diktatoren in der Region, eine Art politischer Niederlage erlitten hätten. Weiter betonte Ali Laridschani, dass die USA, um diese Niederlage zu bewältigen, eine zeitlang versucht hätten die Richtung der regionalen Revolutionen zu verändern, aber sie seien durch die Wahlergebnisse in Tunesien und Ägypten enttäuscht worden. Laridschani ergänzte: "Die Großen der Politik und der Religion im Libanon, im Irak, in Syrien, Bahrain, im Jemen und in Ägypten müssen mit Wachsamkeit und Brüderlichkeit die listige Politik der USA mehr als zuvor öffentlich machen.