23 September 2011 - 20:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes sagte: „Die Revolution der Völker der Region stellt die Wiederbelebung der nationalen und islamischen Ehre dar, die zuvor durch die USA und ihre Verbündeten mit Füßen getreten worden waren.

  Hodschat-ul-Islam Kazem Seddighi fügte zur Darlegung der Ursachen und Identität der Revolutionen in den Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrika hinzu: „Die Bürger dieser Regionen haben den Dschihad und Kampf gegen den Imperialismus praktisch gezeigt und gegenüber die diktatorischen Herrscher, die Kanonen und Panzer einsetzten Widerstand geleistet.“
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes deutete dann auf den Beginn der Volksbewegungen aus Moscheen und Predigten von Freitagsgebeten hin und sagte: „Die Islamische Revolution der Länder der Region gehört keiner gewissen Partei und die Bürger hegen die Absicht, ihre verlorene Identität wider zu finden.“
Seddighi bezeichnete das Streben nach Islam als typische Besonderheit der Revolution in der Region und fügte hinzu: „Die Bekämpfung des Weltimperialismus und des internationalen Zionismus wurde bei diesen Revolutionen ersichtlich.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes hielt ferner die Abhaltung der ersten Konferenz der islamischen Erwachung in Teheran aufgrund der bestehenden Situation und Präsenz von überragenden Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern für wichtig.
Seddighi verurteilte dann den Terroranschlag auf den Vorsitzenden des Obersten Friedensrates Afghanistans Borhandeddin Rabbani und sagte: „Diese kämpfbereite afghanische Persönlichkeit war gegen die Besetzung seines Landes durch die USA und die Besatzerkräfte müssen über diesen Terror Frage und Antwort stehen.