Hodschat-ul-Islam Kazem Seddighi fügte zur Darlegung der Ursachen und
Identität der Revolutionen in den Ländern des Mittleren Ostens und
Nordafrika hinzu: „Die Bürger dieser Regionen haben den Dschihad und
Kampf gegen den Imperialismus praktisch gezeigt und gegenüber die
diktatorischen Herrscher, die Kanonen und Panzer einsetzten Widerstand
geleistet.“
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes deutete dann
auf den Beginn der Volksbewegungen aus Moscheen und Predigten von
Freitagsgebeten hin und sagte: „Die Islamische Revolution der Länder der
Region gehört keiner gewissen Partei und die Bürger hegen die Absicht,
ihre verlorene Identität wider zu finden.“
Seddighi bezeichnete das
Streben nach Islam als typische Besonderheit der Revolution in der
Region und fügte hinzu: „Die Bekämpfung des Weltimperialismus und des
internationalen Zionismus wurde bei diesen Revolutionen ersichtlich.
Der
Prediger des Teheraner Freitagsgebetes hielt ferner die Abhaltung der
ersten Konferenz der islamischen Erwachung in Teheran aufgrund der
bestehenden Situation und Präsenz von überragenden Persönlichkeiten aus
verschiedenen Ländern für wichtig.
Seddighi verurteilte dann den
Terroranschlag auf den Vorsitzenden des Obersten Friedensrates
Afghanistans Borhandeddin Rabbani und sagte: „Diese kämpfbereite
afghanische Persönlichkeit war gegen die Besetzung seines Landes durch
die USA und die Besatzerkräfte müssen über diesen Terror Frage und
Antwort stehen.
23 September 2011 - 20:30
News ID: 267521
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes sagte: „Die Revolution der Völker der Region stellt die Wiederbelebung der nationalen und islamischen Ehre dar, die zuvor durch die USA und ihre Verbündeten mit Füßen getreten worden waren.