21 Mai 2011 - 19:30

Das geehrte Staatsoberhaupt betonte, man müssen sehr deutlich die falschen Grundsätze des Westens im Falle der Frauen kritisieren.

Ayatollah Khamenei empfing heute hunderte Elitefrauen, Akademikerinnen und Dozentinnen, zum herannahenden Geburtstag von Fatima, der Tochter des Propheten. Er erinnerte an die hohe Stellung der Frau im Islam und sagte: Die IRI muss in der Frage der Frau konsequent und ohne Umschweife seinen Protest gegenüber der westlichen Sichtweise der Frau gegenüber und der dort herrschenden Ungerechtigkeit ausdrücken.So gesehen gewinnen die islamische Bekleidung und die Art der Beziehungen zwischen Mann und Frau an Bedeutung.      .Er wies ferner auf die Krise der Frau in westlichen Gesellschaften hin und betonte: Im islamischen System wurde viel unternommen, damit die Frau ihren eigentlichen Stellenwert wieder findet, dennoch gibt es zahlreiche Probleme, z. B. die Behandlung der Frau in der Familie. Dafür müssen Gesetz und der Umsetzungsapparat sorgen.Ayatollah Khamenei wies auf die islamische Bekleidung und die unterdrückerischen Standpunkte des Westens der Frau gegenüber hin und sagte: Im Westen glaubt man, dass der Hidschab eine religiöse Angelegenheit ist. Eine solche Sache dürfe in laizistischen Gesellschaften nicht auftauchen, aber im Grund liegt der Grund darin, dass die strategische Politik im Westen im Falle der Frau, d. h. ihre Vermarktung und Instrumentalisierung mit dem Hidschab gefährdet werden.Ayatollah Khamenei sagte: Das islamische System konnte Frauen ausbilden, die in den sensibelsten Bereichen der Gesellschaft mitreden und denken konnten.