10 Mai 2011 - 19:30

Menschenrechtsgruppen und Aktivisten in Kairo haben das zionistische Regime der Beteiligung bei den aktuellen Auseinandersetzungen in Kairo beschuldigt.

Wie die Palästinensische Nachrichtenagentur am heutigen Mittwoch meldete, haben einige Parteien und Menschenrechtsaktivisten bekannt gegeben, dass Israel sich bei den ethnischen Konflikten in Ägypten einmischt, um die Unterstützung der Ägypter für die palästinensische Intifada am Nekbat-Tag (Tag des Unheils) am 15. Mai (dem Jahrestag der Besetzung Palästinas durch das israelische Regime) zu stoppen.
Die neu gegründete Gruppe „Nationale Freiheitsfront“ hat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass kurz vor der 3. palästinensischen Intifada, zu deren Teilnahme auf einer Internetseite bei Facebook aufgerufen wird, sich auch die ethnischen Konflikte in Ägypten mehren.
In dieser Erklärung heißt es weiter, dass Israel sich aufgrund der erfolgreichen Revolution in Ägypten und wegen der Versöhnung der palästinensischen Gruppen rächen will und die Vergangenheit der Zwietrachtstiftung des zionistischen Regimes in Ägypten und in den arabischen Ländern dadurch bestätigt.
In einem weiteren Teil dieser Erklärung heißt es, dass die Verantwortlichen des Vorbereitungskomitees der 3. Intifada, dieses Komitee in ein beständiges Komitee für den Widerstand gegen das zionistische Regime, unter dem Titel „Beständiges Komitee für die Befreiung Palästinas“ umwandeln und mit Entschlossenheit gegen die Verbrechen dieses Regimes Widerstand leisten wollen.