Wie die Palästinensische
Nachrichtenagentur am heutigen Mittwoch meldete, haben einige Parteien
und Menschenrechtsaktivisten bekannt gegeben, dass Israel sich bei den
ethnischen Konflikten in Ägypten einmischt, um die Unterstützung der
Ägypter für die palästinensische Intifada am Nekbat-Tag (Tag des
Unheils) am 15. Mai (dem Jahrestag der Besetzung Palästinas durch das
israelische Regime) zu stoppen.
Die neu gegründete Gruppe „Nationale Freiheitsfront“ hat in einer
Erklärung bekannt gegeben, dass kurz vor der 3. palästinensischen
Intifada, zu deren Teilnahme auf einer Internetseite bei Facebook
aufgerufen wird, sich auch die ethnischen Konflikte in Ägypten mehren.
In dieser Erklärung heißt es weiter, dass Israel sich aufgrund der
erfolgreichen Revolution in Ägypten und wegen der Versöhnung der
palästinensischen Gruppen rächen will und die Vergangenheit der
Zwietrachtstiftung des zionistischen Regimes in Ägypten und in den
arabischen Ländern dadurch bestätigt.
In einem weiteren Teil dieser Erklärung heißt es, dass die
Verantwortlichen des Vorbereitungskomitees der 3. Intifada, dieses
Komitee in ein beständiges Komitee für den Widerstand gegen das
zionistische Regime, unter dem Titel „Beständiges Komitee für die
Befreiung Palästinas“ umwandeln und mit Entschlossenheit gegen die
Verbrechen dieses Regimes Widerstand leisten wollen.
Ägypten
Ägyptische Menschenrechtler: Israel hat bei ethnischen Auseinandersetzungen in Kairo die Hand im Spiel
10 Mai 2011 - 19:30
News ID: 241051
Menschenrechtsgruppen und Aktivisten in Kairo haben das zionistische Regime der Beteiligung bei den aktuellen Auseinandersetzungen in Kairo beschuldigt.