28 April 2011 - 19:30

Das Zionistische Regime hat einen Schadensersatz für Palästinenser im Gazastreifen abgelehnt.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll das Zionistische Regime eine Forderung nach Schadensersatz für im Gazastreifen lebende Palästienser abgelehnt haben.Das palästinensische Zentrum für Menschenrechte, welches etwa 1000 Bewohner aus Gaza vertritt, hat am Donnerstag berichtet dass Gerichte in Israel die Forderung nach Schadensersatz durch palästinensische Einwohner zurückgewiesen hatte. So berichtete auch die zionistische Ynetnews.Die Richter schrieben dass die Fordderungen nach Entschädigung innerhalb von zwei Jahren eingereicht werden könnten, und andere Schäden oder Verluste nach sieben Jahren eingereicht werden könnten.Die Palästinagruppe sagte jedoch dass die Gerichte die Erlaubnis hätten, die Grenzen solcher Fälle um drei Jahre nach hinten heraus zu schieben.Ein Sprecher des Menschenrechtszentrum, Michael Sfard, sagte dass es unmöglich sei Fälle in einer relativ kurzen Zeitspanne zu entscheiden, da das Zionistische Regime nur schwer Einreisegenehmigungen erstellten.Das Zionistische Regime hat im Jahre 2009 einen 22-tägigen Krieg gegen Palästina begonnen, und dabei etwa 1400 Menschen getötet. Allein 300 Kinder sollen bei dem gesetzeswiedrigen Krieg, der bis heute nicht verurteilt wurde, getötet worden sein. Weitere 50 000 Menschen sollen dabei obdachlos geworden sein.