28 Januar 2011 - 20:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes sagte: „Der Islamische Mittlere Osten nimmt konzentriert auf die islamische Demokratie Gestalt an. “

Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami deutete dann auf die jüngsten Ereignisse in Tunesien und anderen islamischen Länder, darunter auf Ägypten, Jemen und Jordanien hin und sagte: „Diese Ereignisse stellen ein augenscheinliches Phänomen dar, die man für die Nachbeben der Islamischen Revolution halten sollte.“Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes fuhr fort: „Das ist die Tradition Gottes, dass die Gegner der islamischen Religion zunichte werden.“Die westlichen Länder verschweigen in ihren Medien den Islam als Wurzel von Revolutionen und seine religiöse Vorgeschichte, während das Schicksal des tunesischen Diktators bewies, dass Menschen, die sich gegen die heilige islamische Scharia auflehnen, im Endeffekt verelenden, so Khatami weiter.Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes deutete dann auf die jüngsten Entwicklungen im Libanon ihn und sagte: „Die Vereitlung der Verschwörungen durch die Feinde im Libanon ist die Wille der Bürger dieses Landes. Denn sie hegen die Absicht, selber zu entscheiden.“Er gratulierte der libanesischen Hisbollah und fügte hinzu: „Im Libanon hat eine Regierung das Amt übernommen, die das Besatzerregime von El Kuds und die USA stark in Besorgnis versetzt hat.“Ayatollah Khatami bezeichnete kurz vor dem Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution die Fadschr-Dekade als Jahrzehnt der Freiheit und Unabhängigkeit des iranischen Volkes, das den Islam wiederbelebte, die Größe der Religion demonstrierte und die Herrschaft des Unglaubens labialisierte.“Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes kondolierte zu Beginn der Predigten zum Dahinscheiden des Führers der saudischen Schiiten Ayatollah Scheich Mohammad Ali Omri, eines der schiitischen Ulema in Medina und fügte hinzu: „Dieser ranghohe Gelehrte konnte trotz der diversen Schwierigkeiten zur Verbreitung der Denkschule der Ahl-ul-Bait große Bestrebungen in Gang setzen.“