Fars News zufolge wurde in den Geheimdokumenten, die Al-Jazeera
behauptet an sie herangekommen zu sein, enthüllt, dass die
palästinensische Autonomiebehörde in einer offenen Verrat an dem
palästinensischen Volk die im Ost-El-Kuds übrig gebliebenen
Zionistensiedlungen nicht nur nicht abgelehnt, sondern sie als einen
gemeinsamen Gewinn zwischen Israel und der Autonomiebehörde bezeichnet
hat.
Diesem
Bericht zufolge enthüllen die Pläne die die Verhandlungsdelegation
unter der Leitung von Ahmad Qurei im Mai 2008 der israelischen Seite
vorlegte, damit sie die Grundlage zur Bildung einer unabhängigen
palästinensischen Regierung bilden, enthüllen beispiellose
Zugeständnisse über die israelischen Siedlungen in El Kuds und
Westjordanland.
Al-Jazeera weiter, diese Dokumente und Pläne
beweisen, dass die palästinensische Autonomiebehörde unter der Leitung
von Mahmud Abbas ihre Bereitschaft zur Vergabe von beispiellosen
Zugeständnissen über Al-Aksa-Moschee und die beiden Stadtviertel
al-Arman und Scheich Dscharrah verkündet hat.
23 Januar 2011 - 20:30
News ID: 222495
Der katarische Fernsehsender Al-Jazeera enthüllte im Gefolge seiner Nachricht über den Beginn seiner Enthüllungen als erster Schritt die ausgedehnten Zugeständnisse der Autonomiebehörde an das zionistische Regime bei den Verhandlungen.