23 Januar 2011 - 20:30

Der katarische Fernsehsender Al-Jazeera enthüllte im Gefolge seiner Nachricht über den Beginn seiner Enthüllungen als erster Schritt die ausgedehnten Zugeständnisse der Autonomiebehörde an das zionistische Regime bei den Verhandlungen.

  Fars News zufolge wurde in den Geheimdokumenten, die Al-Jazeera behauptet an sie herangekommen zu sein, enthüllt, dass die palästinensische Autonomiebehörde in einer offenen Verrat an dem palästinensischen Volk die im Ost-El-Kuds übrig gebliebenen Zionistensiedlungen nicht nur nicht abgelehnt, sondern sie als einen gemeinsamen Gewinn zwischen Israel und der Autonomiebehörde bezeichnet hat.
Diesem Bericht zufolge enthüllen die Pläne die die Verhandlungsdelegation unter der Leitung von Ahmad Qurei im Mai 2008 der israelischen Seite vorlegte, damit sie die Grundlage zur Bildung einer unabhängigen palästinensischen Regierung bilden, enthüllen beispiellose Zugeständnisse über die israelischen Siedlungen in El Kuds und Westjordanland.
Al-Jazeera weiter, diese Dokumente und Pläne beweisen, dass die palästinensische Autonomiebehörde unter der Leitung von Mahmud Abbas ihre Bereitschaft zur Vergabe von beispiellosen Zugeständnissen über Al-Aksa-Moschee und die beiden Stadtviertel al-Arman und Scheich Dscharrah verkündet hat.