Laut Bericht der Nachrichtenagentur Fars von heute kooperierten die
Zionisten nach den von der Website Common Dreams veröffentlichten
Dokumenten mit den Nazis. Aber ist nicht ganz klar, ob die Zionisten
von den Nazis auch finanziert wurden.
In
seinem Buch „Blowback“ unterstreicht Christopher Simpson, dass er an
von der Gestapo in der Nazizeit beschlagnahmte Dokumente gelangt ist,
die ein geheimes Abkommen zwischen Gestapo und Hagana – jüdische
Milizenorganisation zwischen 1920 und 1948, die nach der Besetzung
Palästinas von Zionisten den Kern der zionistischen Armee bildete –
belegen. Nach den besagten Dokumenten finanzierte die Gestapo
mindestens einen Hagana-Befehlshaber.
Die genannten Unterlagen
beweisen, dass es unter Umständen der Hagana erlaubt wurde,
Ausbildungszentren für die jüdische Jugend in Deutschland einzurichten.
Dann wurden die ausgebildeten jüdischen Jugendlichen sowie andere, die
von den Nazis aus Deutschland vertrieben wurden, zur Auswanderung nach
Palästina ermuntert.
In der Website Common Dreams hieß es weiter,
dass die europäischen Juden von den Anführern des Zionismus verraten
wurden. Die Zionisten hatten in Holocaust mitgewirkt, um das Projekt
"eine Heimat für die Juden" zu fördern. In dem Bericht der besagten
Website heißt es, hätte es Hitler nicht gegeben, hätten die Zionisten
eine Person wie ihn herbeigeschafft. Und vielleicht haben sie das ja
auch gemacht.
21 Dezember 2010 - 20:30
News ID: 218026
Nach neu enthüllten Dokumenten hofierten die in Deutschland lebenden Zionisten Hitler, um mit dessen Hilfe ihre große Verschwörung, die Bildung des zionistischen Regimes nämlich, in die Tat umzusetzen.