22 November 2010 - 20:30

Biden will die diplomatischen Beziehungen mit dem Nachkriegsirak fortsetzen.

US-Vizepräsident Biden forderte die Fortsetzung der diplomatischen US-Präsenz im Irak. Laut Irna unter Berufung auf die New York Times suchte Biden heute nach Vorwänden, um weiterhin die Militärpräsenz der USA im Irak zu rechtfertigen. Er behauptete, dass die irakischen Einheiten noch nicht bereit seien, die Sicherheitskontrolle im ganzen Land zu übernehmen. Die USA müssten also ihre Unterstützung fortsetzen.
Biden gestand ein, dass der Irak-Krieg eine schwere finanzielle Last für die USA ist; der größte Schaden für die USA jedoch sind die tausenden Soldaten, die ihr Leben im Irak verloren haben.