US-Vizepräsident Biden forderte die Fortsetzung der diplomatischen US-Präsenz im Irak.
Laut Irna unter Berufung auf die New York Times suchte Biden heute nach
Vorwänden, um weiterhin die Militärpräsenz der USA im Irak zu
rechtfertigen. Er behauptete, dass die irakischen Einheiten noch nicht
bereit seien, die Sicherheitskontrolle im ganzen Land zu übernehmen.
Die USA müssten also ihre Unterstützung fortsetzen.
Biden
gestand ein, dass der Irak-Krieg eine schwere finanzielle Last für die
USA ist; der größte Schaden für die USA jedoch sind die tausenden
Soldaten, die ihr Leben im Irak verloren haben.
22 November 2010 - 20:30
News ID: 214332
Biden will die diplomatischen Beziehungen mit dem Nachkriegsirak fortsetzen.